Abfrage der E-Mail Adresse

  • Dafür benötigst Du Joomla nicht.

    Lass Dir eine E-Mail entweder über mailto oder einem Formular schicken und setzte einen Autoresponder mit einem Downloadlink ein. In der Mail hast Du die Absenderadresse.

    Erwähnenswert ist noch, dass Du den Sender über einen Datenschutzhinweis mitteilst, mit was mit seiner Mailadresse passiert, bzw. wofür diese gebarucht wird.

  • Dafür benötigst Du Joomla nicht.

    Lass Dir eine E-Mail entweder über mailto oder einem Formular schicken und setzte einen Autoresponder mit einem Downloadlink ein. In der Mail hast Du die Absenderadresse.

    Erwähnenswert ist noch, dass Du den Sender über einen Datenschutzhinweis mitteilst, mit was mit seiner Mailadresse passiert, bzw. wofür diese gebarucht wird.

    Und das Impressum muss mit in die Mail

    Linux ist wie guter Sex, man kann es beschreiben oder darüber reden, man weiß erst, was es bedeutet, wenn man es erlebt hat.

  • Eine fertige, DSGVO-konforme Lösung kenne ich nicht, aber man sollte prüfen, ob diese Kriterien erfüllt sind (Überschrift "4. So können Sie „Leistung gegen Daten jetzt konkret umsetzen"):

    https://www.e-recht24.de/artik…etter-gewinnspiele.html#4


    Und man muss bedenken, dass das die Quintessenz aus einem Urteil eines deutschen Gerichtes ist. Das kann jederzeit "over-ruled" werden durch ene höhere Instanz.


    Nach meiner unbedarften Einschätzung könnte bereits das Zusenden des Download-Links ohne zuvoriges Double-OptIn, also Verifizierung durch den Email-Eigentümer, nicht zulässig sein. Jeder Ekel kann ja sonsteine Email eintragen.


    Hängt nat. auch von der weiteren Nutzung der Email ab. Wenn jemand meine Email zweckenfremdet und ich den Link bekomme und bei Download dann der Sender blind und ohne Absicherung meint, er könne mich blöd beballern mit weiteren Emails... Siehe auch Überschrift "Die Einwilligung muss nachweisbar sein".


    Ich würde also mit Joomla-Hausmitteln eine entsprechend dokumentierte Benutzerregistrierung vorschalten. Die nimmt einen ja schon einiges ab. Mit eigenem Pflicht-Feld, könnte man (nach dem o.g. Urteil) dann auch die weitere Verwendung der Email bestätigen lassen. Kurz: Download nur gegen Registrierung, die einen Aktivierungs-Link verschickt, am besten nochmals mit Hinweis auf die Folgen der Aktivierung "leicht verständlich".


    Variante kann ein Shopsystem sein, wie man es häufiger sieht, wenn man sich was "kostenlos" herunterladen kann. Meines Erachtens machen das aber einige, z.B. Template-Schmieden, nicht rechtskonform, wenn ich so in meinen Spam-Ordner schaue, wo ich die dann gleich hin umleite. Kann mich nicht erinnern, dass mich irgendwer von denen auf ihre "Newsletter" per DoubleOptin hingewiesen hätte ;-)

  • Nach meiner unbedarften Einschätzung könnte bereits das Zusenden des Download-Links ohne zuvoriges Double-OptIn, also Verifizierung durch den Email-Eigentümer, nicht zulässig sein. Jeder Ekel kann ja sonsteine Email eintragen.

    Ein Kunde von mir nutz diese Möglichkeit via mailto: (es können ja Betreff und Inhalt vordefiniert werden). Das funktioniert nur über den Mailclient das Absenders und ein Double-OptIn nicht notwendig, da die Adresse so eindeutig als Absender identifiziert wird.