Beiträge von flotte

    'https erzwingen' reicht normalweise aus, um jeden Aufruf mit http-Adresse in https zu ändern.

    Es sollte noch eine Redirect-Anweisung erstellt, die immer auf die www oder nicht-www-Variante umleitet.


    Zum Beispiel so:

    Apache Configuration
    www ergänzen:
    RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.domain\.de$
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.domain.de/$1 [L,R=301]
    
    
    Umgekehrt:
    RewriteCond %{HTTP_HOST} !^domain\.de$
    RewriteRule ^(.*)$ http://domain.de/$1 [L,R=301]

    Noch ein Nachtrag:

    Allein die oben genannten Terminangaben zeigen das gar nicht getestet werden konnte. Da wird von einem auf dem anderen Tag was dazu programmiert und direkt veröffentlicht. Gar keine Zeit zum echten testen.... aber es ist ja "stable".

    So es reicht!

    17.08.2021 Joomla 4.0.0 stable

    24.08.2021 Joomla 4.0.1 stable

    25.08.2021 Joomla 4.0.2 stable


    Was um Himmels willen ist daran "stable" ???

    Jede neue stable-Version mit neuen Bugs und nun kann man nicht einmal mehr direkt von 4.0.1 nach 4.0.2 updaten. Man muss erst mal wieder einen Bug ausbügeln!


    Also noch effektiver kann man die Joomla-Anwender nicht von Joomla abbringen.

    Ich würde mal prüfen, es es nicht den einen oder anderen WordPress-Fan im Team gibt, der das absichtlich macht...

    Dem kann ich nur zustimmen. Joomla oder Wordpress sind beide geeignet. Nimm das womit Du Dich besser auskennt.

    Webspacekosten sind gut abgeschätzt und passen recht gut - bei uns wäre ein Expert-Paket die optimale Wahl für WordPress. Joomla wäre auch mit einem Paket kleiner problemlos.

    Falls es Joomla sein sollte, nimm die aktuelle Stable-Version 4.0.1. Auch wenn es dort noch nicht viele Erweiterungen gibt, weil die Serie gerade neu erschienen ist - das wird sich ändern. Du sparst Dir allerdings die Migration von 3.x auf 4.x. und die beschriebenen Funktionalitäten sind bereits per Default vorhanden, so das Du anfangs nur ein Design-Template brauchst, falls das Default-Template nicht gefällt.

    nichts für ungut, aber dDamit steht Du ziemlich einsam da. Aber Du bist ein Profi in den bereich - vergiss das nicht.

    Ich bin ja nun auch schon lange dabei und habe für viele Kunden Migrationen gemacht. Daneben habe ich 7 eigene Joomla-Seiten.

    Keines meiner eigenen Joomla lies sich auf 4.0.0 migrieren und die Seiten sind nicht sehr komplex. Eher bescheiden.


    Beim nächsten Hilfesuchenden Kunden werde ich mal fragen, warum er denn so eine "Mini-Migration" nicht hinbekommt.


    Wie gesagt, kein Fass aufmachen bezüglich dieser Bezeichnung.

    Noch ein Zitat von dieser oben genannten Seite:

    Zitat

    Am wichtigsten ist, dass Joomla 4.0 für euch gemacht wurde, für uns alle! Joomla4All!

    Mit Joomla 4 kannst du ab sofort tolle neue Webseiten erstellen – oder du kannst bestehende Seiten von Joomla 4 RC zu Joomla 4 stable migrieren, ebenso wie von der Joomla 3.10-Serie oder der Joomla 2.5-Serie.

    Egal ob du eine Firmenseite betreibst oder einen Blog, eine Webagentur oder ein internationales Unternehmen – Joomla ist für jeden eine gute Wahl!

    Weiter oben hier im Thread wird noch von der Ausrichtung in eine Nische gesprochen. Was denn nun?

    Ich hin gerade dabei eine Hilfe für User einzurichten und wollte dabei auch die offiziellen Hilfelinks bei joomla.de einbauen.

    Bei stolpere ich über den Begriff "Mini-Migration":

    Hier https://www.joomla.de/news/joo…4-und-joomla-3-10-sind-da und auf den dort verlinkten Hilfeseiten (Planung/Schritt für Schritt usw.)


    Also "Mini-Migration" suggeriert genau das Gegenteil von dem was das letztlich ist.

    Wer um Himmels Willen kommt auf solche Begriffe?


    Ich wohl nicht so wichtig, also kein Fass aufmachen - aber als ich das las fiel mir die Kinnlade runter.

    gerne!

    Ich versuche bei dem Neuerscheinen von solchen RC-Versionen vor Migrationen mitzuhelfen. Gerne kannst Du mich aber auch dran erinnern. Ist halt oft viel Stress hier und der Faktor Zeit ist nun mal nicht wegzudiskutieren.

    Die Realität ist da aber, dass es hier kaum Beteiligung gibt sondern stattdessen nach dem Release diskutiert wird, dass sowas ja nicht passieren dürfte.

    OK das "faseln" hast Du entfernt. Danke.


    Ich habe mir noch mal die Veröffentlichungen der RC-Versionen angesehen:



    Also das sind viel zu kurze Zeiträume. Insbesondere der letzten drei Versionen. Alles mitten in der Urlaubszeit, was erschwerend hinzukommt. Das Einbinden großer öffentlicher Beteiligungen bei so wenigen Tagen halte ich für zu ambitioniert. Kaum hat man eine RC-Version mibekommen, gab es schon die nächste und plötzlich war die Stable da. Ein Tag vorher hatte ich gerade mal die RC 6 ausprobiert.


    Ich muss zugeben mich da nicht beteiligt zu haben. Aber ehrlich gesagt ist auch wenig Zeit und vor allen Dingen die Urlaubszeit hätte eine Beteiligung wirklich erschwert. Erst war ich drei Wochen weg, dann Mitarbeiter.... also sehr ungünstig. Juli und August sind die denkbar ungünstigen Monate für die Endphase solche Tests.


    Ich gelobe Besserung und versuche mich bei den letzten zwei/drei RC-Versionen besser zu beteiligen, brauche aber mehr Zeit. Mir geht es vor allen Dingen um die Migration/Updates.

    Dann ist die Meldung "kein update URL gefunden" + die Postinstall welche seit zig Versionen auf solchen Systemen hoch kommt doch einen Hinweis geben?

    Das keine Update-URL gefunden wurde bedeuted nicht, das kein Update möglich ist. Vielleicht ist der Updateserver nicht erreichbar oder die PHP-Einstellung blockiert das. Dennoch steht die Uploadfunktion und das Update-Zip zur Verfügung.

    Man muss sich in die Denke der Normal-User begeben. natürlich versucht man dann das Update manuell einzuspielen. So wurde das auch schon bei den vielen anderen Updateproblemen kommuniziert.


    Warum erkennt ein Joomla 3.10.0 nicht, das eine inkompatible MySQL-Version läuft und dann Upates verweigert - egal auf welchen Weg geupdated werden soll. Das ist doch so banal simpel. Wie gesagt, hier ging es um den Migrationstest in so einer Umgebung,

    Also David, ich bewundere normalerweise Deine Postings und speziell in diesem Thread auch einige der ehrlichen Aussagen.

    Aber die Kritiken jetzt als "faseln" zu bezeichnen, kann ich nicht gutheissen.

    Ich kann Deine Aussagen sehr gut verstehen bezüglich der Probleme in so einem openSource/Community-Projekt. Aber dennoch sind die geschilderten Probleme speziell bei der Migration nicht akzeptierbar. Zu argumentieren, das man dann gefälligst selbst mit Hand anlegen soll und mitarbeiten soll ist nur eine Nebelkerze.


    Ich weiss nicht wer oder wie viele tatsächlich eine stable-Version im Entwicklerteam prüfen. Aber an der Stelle hakt es offenbar gewaltig. Und nicht nur bei diesem Versionssprung. Natürlich gibt es immer Bugs, aber so essentielle wie die hier schon geschildert wurden müssen immer vermeidbar sein, egal wie groß das Prüferteam ist. Allein das was ich geschildet habe, wird vermutlich mit einem frisch installierten Joomla 2.5, migriert auf 3.9 dann auch passieren. Soll ich das mal testen? Das sind doch keine exotischen Prüfszenarien.