Beiträge von Antonella


    Hallo zusammen,

    ich habe gerade ein Upgrade von J 3.10.11 auf J 4.2.5 gemacht und habe im Media Manager folgenden Schlamassel: Images und PDFs haben keine Vorschaubilder, statt dessen werden die Dateinamen angezeigt. In der Bildbearbeitung sind die Motive erkennbar vorhanden aber auch im Frontend werden die Medien, auch die PDFs nicht angezeigt bzw. sind nicht aufrufbar (leere Seite).

    Ich hatte einen Thread mit ähnlicher Überschrift gefunden, in dem es aber um ein Plugin ging, das ich nicht verwende.

    Weiß jemand Rat?

    Danke euch und LG

    Antonella

    Liebe Leute,


    seit geraumer Zeit schleiche ich nun schon um die Frage herum "Wie sag ich es meinen KundInnen?" Ich würde gerne in den nächsten Tagen eine Info zum Wechsel von Joomla 3 auf 4 rumschicken, damit sie schon mal vorbereitet sind. Dabei werde ich natürlich erst einmal alle positiven Aspekte von Joomla 4 nennen und dabei auch betonen, dass das Upgrade eine Gelegenheit ist, die Website aufzufrischen und zu entrümpeln.


    Trotzdem ist es für viele meiner KundInnen schwer nachvollziehbar - bzw. sie rechnen einfach nicht damit - dass beim Upgrade Kosten auf sie zukommen werden.


    Vor allem die Templates müssen bei vielen der Websites aus den vergangenen 5-10 Jahren neu gestrickt werden. Das geht ja nicht immer mal einfach aus dem Handgelenk, je nachdem was sich so ein/e GrafikDesignerIn damals hat einfallen lassen ... Die Templates sind allesamt reichlich individuell.


    Zum Glück nutze ich seit geraumer Zeit Yootheme, was die Umstellung von 3 auf 4 unbeschadet mitmacht. Aber bei allen anderen wird das complicado.


    Wie kommuniziert ihr das?


    Übrigens: Die Entwickler des Seminarmangers haben eine J4-kompatible Version für September angekündigt. Bin gespannt.


    Noch ein Übrigens: Ich habe auch mit WordPress ähnliche Erfahrungen gemacht, z.B. das gekaufte Themes mit der neuen Version von WordPress 6.x nicht laufen, ganz abgesehen von einigen der unzähligen Plugins.


    Liebe Grüße
    Antonella

    zero: ja, es gibt einiges in WordPress, das für uns aus dem Joomla-Umfeld echt erstaunlich bzw. unverständlich ist. Kopieren von Seiten / Beiträgen nur mit Plugin - wieso eigentlich diese Trennung? - keine Menüzuweisungs-Option für Widgets, keine Stapelverarbeitung, keine echte Medienverwaltung etc.


    Neulich habe ich z.B. einen Mitgliederbereich in WP angelegt, das hat mehrere Tage gedauert, ohne die Zeit für die Auswahl und den Test eines passenden Plugins mit einzurechnen. In Joomla geht das ruck zuck.


    Deswegen ist es ja so unverständlich, dass WordPress so viel populärer ist als Joomla. Aber ein Marketingbudget zeigt halt Wirkung.

    Wow, das ist mal eine ausführliche und plausible Erklärung, danke! Es sind also vermutlich Altlasten aus vergangenen Zeiten, die Joomla nachhängen. Wie schade.


    Ja, die Migrationen waren für viele ein Problem, aber keiner meiner damaligen Kunden ist deswegen abgesprungen, weder bei der Migration von 1.5 auf 2.x noch auf 3. Und ich kann mich auch nur noch sehr dunkel an das alte Joomlaportal erinnern, aber stimmt, das war irgendwie suboptimal und es gab Zwist.


    WordPress hat nun vor ein paar Wochen die Version 6 veröffentlicht und bei ein paar der von mir betreuten Seiten gibt es Kompatibilitätsprobleme mit Themes und Plugins.


    Joomla 4 ist jedenfalls rundum gut gelungen und ich habe es auch für Leute an den Start gebracht, die alles alleine administrieren - es gibt so gut wie keine Nachfragen, was bedeutet, sie kommen gut klar.


    Re:Later: ich werde mal recherchieren, das war mir alles nicht bekannt. Danke!


    Ich starte hier: https://automattic.com/

    Zu mir ist bisher niemand gekommen und wollte explizit Drupal, Typo3 oder Contao oder sonst ein System, sondern WordPress.


    Dass aus unserer Sicht hier im Forum Joomla klar im Vorteil ist, ist nicht soo erstaunlich, zum einen, weil es wirklich top ist und zum anderen, weil viele von uns die manchmal absurd erscheinende Struktur (Seiten ?? / Beiträge ??) und Funktionalität von WordPress nicht genau kennen. Z.B. die viel gelobten automatischen Updates, auf die sich viele einfach verlassen: Ich kenne Fälle, wo Websites tagelang nicht erreichbar waren, weil die Betreiber nicht geschaut haben, ob die Seite nachher noch so aussieht und funktioniert wie vorher. Es wird eine Simplizität suggeriert bzw. versprochen, die sehr schnell zum Fail werden kann.


    Die Frage, warum WordPress so viel populärer ist, bleibt also nach wie vor spannend.


    Haben die eigentlich so etwas wie ein Marketingbudget? Warum werben die großen Webhoster mit "WordPress-Hosting"?

    Natürlich schicke ich niemanden nach Hause, weil er WordPress will, aber wenn das dann auch noch mehrsprachig mit Mitgliederbereich und Buchungs-Optionen etc. pp. umgesetzt werden soll, dann winke ich schon mal mit der weißen Fahne.

    WordPress setze ich ein, wenn z.B. ausdrücklich ein Blog mit Kommentarfunktion gewünscht ist, ist WordPress die beste Wahl.

    Wenn ein/e KundIn eine einfache Website wünscht, die er / sie selbst pflegen möchte und schon mal mit WordPress gearbeitet hat, dann auch, und zwar ohne zu zögern.

    Bei allen anderen Anforderungen ist Joomla besser. Oder fällt euch noch etwas ein, was WordPress besser kann als Joomla?


    Ich habe auch mit Mambo angefangen und bin entsprechend "betriebsblind" bzw. voreingenommen, was Joomla angeht. Aber ich frage mich, was z.B. daran bequem ist, wenn man in WordPress für das simple

    Duplizieren von Seiten oder Beiträgen ein Plugin braucht, ebenso für einen strukturierten Medienmanager. Und warum versteckt sich die Menü-Funktion unter "Design"?

    Zitat

    Tatsache ist allerdings, dass, wenn man vollkommen unbedarften Nutzern jeweils ein Joomla und Wordpress installiert und sie herumprobieren lässt, die Wahl überwiegend auf Wordpress fällt. Der Aufbau scheint für Unbedarfte einfacher und logischer zu wirken.


    Pest: Gibt es darüber irgendwelche Studien / Veröffentlichungen? Wäre doch mal interessant, auch im Hinblick auf die Weiterentwicklung von Joomla, oder?

    Hallo zusammen,

    schön, dass die Diskussion in Gang gekommen ist. Ich biete Websites an und schaue, was für meine Kundinnen und Kunden sinnvoll ist, welche Funktionen gebraucht werden, wer die Seite später pflegt etc. pp. Dabei kommt viel seltener WordPress heraus als Joomla.

    Anders als in der Mobilität kennen die Kunden oft gar kein CMS oder nur WordPress. Das ist so, als wenn alle nur Fiat kennen würden. Man würde sich ja fragen, warum Fiat?

    Hallo zusammen,

    vielleicht kennt ihr das auch: Ihr bekommt eine Anfrage für eine Website und die KundInnen bestehen auf der Umsetzung mit WordPress - weil sie viele positive Infos darüber gesehen und / oder noch nie etwas von anderen Systemen gehört haben, WordPress unendlich erweiterbar ist, die Community so toll sei, Webhoster so genanntes WordPress-Hosting anbieten etc. pp. WordPress ist in aller Munde.


    Nun habe ich in den letzten Jahren sowohl Joomla- als auch WordPress-Websites aufgebaut. Ich würde, außer vielleicht für einen Blog, niemals WordPress Joomla vorziehen. Aber immer öfter muss ich mich dem Willen der Kundinnen und Kunden beugen, auch wenn meine Argumente für Joomla eindeutig überwiegen. Joomla ist aus meiner Erfahrung einfach das bessere, sicherere, leichter zu administrierende, funktionsreichere, schnellere ... System mit einer unvergleichlich netten und kompetenten Community :) . Und Joomla 4 ist einfach nur super.


    Ich will hier aber nicht ins Schwärmen geraten. Darum geht es mir nicht. Meine Frage, die ich mir immer öfter stelle ist: Warum ist Joomla so unvergleichlich weniger populär? Wieso hängt Joomla immer noch das Image eines eher für kleine Vereine brauchbaren CMS an?


    Mich würde interessieren, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt.


    Liebe Grüße

    Antonella


    Thema zu "off topic"? Dann lasst es mich wissen.

    Hi,

    ich hatte eigene svg-Icons hochgeladen.

    Nach dem Update wurde das schwarze Joomla-Icon wieder angezeigt.

    Jetzt habe ich an beiden Stellen unter media (also sowohl unter System als auch unter Template) die eigenen SVGs liegen. Sollte also nichts mehr schiefgehen.


    So long

    Antonella

    Hallo zusammen, ich habe gerade ein Update auf 4.1.5 gemacht. Danach waren die favicons weg, obwohl sie hier lagen:


    .../media/templates/administrator/atum/images

    und

    .../media/templates/site/cassiopeia/images


    Ich habe sie noch einmal hochgeladen, jetzt erscheinen sie wieder.

    Jemand eine Idee? Ist das sonst noch jemandem passiert?


    LG

    Antonella

    Hallo zusammen, ich habe gerade ein Update auf 4.1.5 gemacht. Danach waren die favicons weg, obwohl sie hier lagen:

    .../media/templates/administrator/atum/images

    und

    .../media/templates/site/cassiopeia/images

    Ich habe sie noch einmal hochgeladen, jetzt erscheinen sie wieder.

    Jemand eine Idee? Ist das sonst noch jemandem passiert?


    LG
    Antonella

    Danke Heinz,

    ja, das ist ein Weg, so hatte ich das auch ungefähr gelöst, allerdings nehme ich tatsächlich den px-Wert der Iconleisten - die Seite ist etwas speziell.

    Damit das alles - wie gewünscht - am linken Rand kleben bleibt, habe ich zusätzlich noch ein align-content:start; eingebaut.


    Jetzt bin ich dabei, die Darstellung der .blog-items anzupassen. Die werden in der template.css sowohl mit "display:grid" als auch mit "display:flex" definiert.
    Ich sehe aber keine Auswahl-Option dafür, etwa im Menüeintrag. Ich kann auch nicht erkennen wann und warum welche Anweisung greift.


    Bei dieser speziellen Seite ist display: flex das Mittel der Wahl, also habe ich die Anweisung in der user.css überschrieben. Geht das auch anders?


    LG
    Antonella