Beiträge von Alex

    Alles richtige und wichtige wurde schon gesagt.


    Das "Problem", wenn es denn tatsächlich eines ist, lässt sich nur im Template (Override) mittels Ausgabe des Datums via JavaScript lösen. Oder eben gar kein Datum erst ausgeben lassen <- das macht wohl mehr Sinn, wenn es sich um "zeitlose" Artikel handelt.


    Grundsätzlich ist das eine gute Sache von Google, damit sieht der User ob dieses Suchergebnis Aktualität besitzt. Auch hier geht es nicht um Befindlichkeiten von Websitebetreibern, sondern um die der User.


    Blöd natürlich, wenn Du einen "zeitlosen" Artikel hast (gibt es heutzutage sowas noch?) - dann fehlt Dir die Zeichenanzahl in Deiner Description. In so einem Fall macht es aber auch keinen Sinn das Datum auf der Seite auszugeben...


    Nein, dieses Datum kommt nicht aus der sitemap.xml.


    @Mods: Bitte nach Suchmaschinenoptimierung verschieben. Danke.

    Nur kurz angebunden, bin im Stress.


    Above the fold ist hier gemeint: Das was initial beim ersten Rendern auf dem Display zu sehen ist. Natürlich kann das auch scrollbarer Content sein. Es geht darum, das was da initial angezeigt werden soll sollte nicht erst mit dem laden weiterer Dateien realisiert werden. Also für das erste Anzeigen: Back to the roots. Möglichst simple ohne Spielereien. Erst wenn das Ding komplett gerendert ist kann man dann natürlich, wie gewohnt, alle Schweinereien veranstalten... .-D


    Etwas allgemeiner werden darunter Methoden verstanden die dafür sorgen eine Seite möglichst schnell zu Rendern - also auf dem Device ohne Verzögerung darzustellen. Diese Meldung bekommst Du immer bei CSS und JS Dateien.


    Für weiters lies Dir bitte die Empfehlung von Google für CSS durch. Dann sollte es klar werden was Du tun kannst.


    Bei JS Dateien solltest Du darauf achten, dass die JS erst am Ende des DOM async geladen werden, und die Seite auch ohne die Nutzung dieser JS Dateien initial gerendert werden kann.


    Eigentlich eine simple Sache - mann muss es aber selbst machen, weil kein (mir bekanntes) Template mit derart viel Hirn und Verstand ausgeliefert wird...


    Das ist nur bedingt richtig. Auf meinem Tablett ärgere ich mich jedesmal wenn ich automatisch auf irgend so eine mobile Version einer Website weitergeleitet werden. EIn typisches Tablett kann eine normale Website i.d.R. problemlos darstellen, sofern keine feste Überbreite definiert wurde. Die mobilen Versionen verschiedener Sites sind schlicht inhaltsleer oder funktionslos.


    PS: Auch die meisten der aktuell "hochmodernen" und allseits beliebten Responsive-Designs sind unerträglich lahm (JS ohne Ende) und sehen alle fast geich aus. Ich mag nur wenige dieser Designs und von der Usability solche Seiten auf normalen Bildschirmauflösungen sage ich lieber erst gar nichts. :-) Insbesondere diese One-Page-Designs sind überflüssige Spielerei.


    Sehr guter Kommentar @flotte!


    Genau das ist ja das eigentliche Problem. Diese Ursache ist jedoch in den Fähigkeiten und der Bereitschaft, sich mit der Thematik "Welches Bedürfnis hat mein Nutzer in welchem Kontext?" zu beschäftigen, des Umsetzers zu suchen - bzw. in seinen dafür bereitgestellten Ressourcen.


    Deine Beispiele zeigen deutlich technische bzw. redaktionelle Kompetenzmängel auf. Niemand hat gesagt, dass Mobile = weniger Inhalt bedeuten muss. Die Variante für Fortgeschrittene wäre für Mobile die relevanten Ergebnisse anzuzeigen ggfs. an den mobilen Kontext angepasst. Hier kommt das nächste Buzzword ins Spiel: "Responsive Content". Dabei geht es nicht um Basics wie Div-Container anders anzuordnen oder gar ganz auszublenden, sondern tatsächlich den Content für Mobile optimiert auszuliefern.


    Klar, gehören sehr viele "responsive Websites" in die Schublade "Gewollt aber nicht gekonnt". Wer denkt, es reiche einfach ein Template oder Theme zu wechseln hat es (immer) noch nicht verstanden.


    Allerdings geht es hierbei schon nicht mehr um mobilfähige Websites, sondern um das generelle Auseinandersetzen mit der Intention und dem Bedarf eines Besuchers und dem jeweiligen Kontext in dem er sich bei diesem Websitebesuch gerade befindet. Dies wird auf (gefühlt) 90% aller Websites (auch Desktop) noch falsch gemacht.



    In der Tat ein Ärgernis. Darum baue ich grunsätzlich einen Responsive-Switcher ein, der dem Nutzer die Wahl lässt.
    Die Viewports können aber auch so fein abgestimmt werden, dass man zumindest im Tablet-Landcapeformat die Desktopversion angezeigt bekommt.
    In der responsivem Design Umsetzung trennt sich eben die Spreu vom Weizen.


    Ja @Indigo66, das ist ein Anfang.


    Schöner wäre jedoch sich intensiver mit seinem Nutzer und dessen Bedürfnissen auseinanderzusetzen.

    • Wo kommt er gerade her?
    • In welchem thematischen Zusammenhang befindet er sich? (In welchem Silo bewegt er sich gerade?)
    • Zu welcher Zeit?
    • Welches Device?
    • In welchem Kontext befindet er sich gerade? (Also z.B. hat er informative, navigationale oder transaktionale Beweggründe jetzt dieses Seite aufzurufen. Ist gerade ein Ereignis für den Nutzer eingetroffen welches in zur Seite führt? Usw. usf.)

    Noch ein Nachtrag für die Erbsenzähler: Diese Aussage stimmt nicht!



    Die site:-Abfrage zeigt welche URLs Google kennt, nicht ob diese auch im Index sind. Ein kleiner aber weitreichender Unterschied!
    Vereinfacht erklärt hat Google zwei Datenbanken:

    • Eine in der alle URLs drinstehen die Google jemals beim crawlen entdeckt hat, bzw. regelmäßig überprüft ob es sie noch gibt oder ob sich da nun was getan hat. Das ist das Ergebnis der site:-Abfrage
    • In der Anderen stehen all' die URLs drin, die auch über die Google-Suche gefunden werden können

    Du kannst also mit site: nur überprüfen ob Google diese URL grundsätzlich kennt, nicht aber ob diese auch im Index ausgespielt wird. Das siehst Du nur in den GWT oder händisch.


    Disallow: /tmp/


    ist mit tmp templates gemeint? (oder temporär)


    Temporär. Das für Templates heißt /templates/, wie Tom schon richtig schrieb.


    Kannst Du zu den angemahnten Seiten mehr Details geben? Gründe kann es viele geben (z.B.):

    • Ladezeit
    • zu große Bilder
    • nicht responsive Tabellen
    • Irgendwie komisch außerhalb des Views platzierte Elemente
    • Meistens sind es Naviagtionselemente oder Links, die auf Touch nicht gut bedienbar sind oder zu nahe beieinander liegen.

    So, da wurde ja schon viel (das Meiste auch sehr richtig) beantwortet. Sehr schön! ;-)


    Code
    <meta name="keywords" content="NAME, person, information, informationen, profil, social media, facebook, soundcloud, youtube, kontakt, VORNAME, NACHNAME, zachary, zachary88, 7achary, musiker, musik, music, gitarre, guitar, klavier, piano" />
    <meta name="description" content="Profilseite von NAME. Informationen über meine Person und Social Media Links." />


    Mache die Keywords weg! Ich zitiere mich aus dem Video: "Das ist ja peinlich."


    Du hast nun die Description drin. Google zeigt sie (noch) nicht. Vermutlich wurde die Seite noch nicht erneut gecrawled. Allerdings würde mich nicht wundern, wenn Google sie nicht übernimmt. Sie ist offensichtlich nicht relevant (passend) für den Inhalt der Seite! Der einzige Inhalt dieser Seite sind die Bilder. Du erklärst Google mit dem Alt-Attribut auch was darauf zu sehen ist. Und das schreibt Google nun auch in die Description:



    Auch hier macht Google alles richtig. Es zeigt dem Suchenden um was es auf dieser Seite geht - nämlich um die paar windigen Bilder bzw. deren Inhalte.


    Irgendwo oben wurde was von 200 Zeichen für die Meta Description geschrieben. Das ist falsch. Ich empfehle 150 Zeichen. Wer es genau wissen will: Hier entlang.



    Und noch eine Frage:
    Wenn ich mit meinem Namen gefunden werden möchte (die Domain nennt sich nach diesem), muss ich dann in den Metadaten meinen Namen in Anführungszeichen setzten z.B. "Vorname Nachname" oder einfach innerhalbt zweier (wenn vorher ein anderer Eintrag steht) Kommas z.B. , Vorname Nachname, . Weil meine Seite erscheint nicht bei meinem Namen wenn ich ihn suche, sondern nur wenn ich nach der ganzen Domain suche...


    Da wirst Du Dich schwer tun. Je nachdem wie oft es diesen Namen im Internet gibt. Solange Du nichts über Dich schreibst und den Namen ein paar mal erwähnst... Woher soll denn Google wissen, dass es auf der Seite um Dich geht, wenn nix von Dir da steht - nicht einmal Dein Name in einem sichtbaren und ganzen Satz?

    Nein, das ist keine Panikmache - sondern REALITÄT.


    Ich war am WE auf der SEO-Campixx und konnte auch im Rahmen der SMX Munich die letzten beiden Tage u.a. John Mueller von Google Zürich zuhören.


    Gesamtfazit:
    Am 21.04.2015 wird Google beginnen den Mobile-Algorithmus auszurollen. Ergebnis wird sein, dass alle nicht mobilfähigen Seiten massiv! im mobilen Ranking (das ist ein anderes als am Desktop) verlieren werden. Wie intensiv es sich individuell auswirkt korreliert mit der Anzahl an besseren Mitbewerbern (wie immer eben). Nachdem heutzutage ja nur noch verschlafene Exoten nicht mobilfähig sind, werden die wenigen verbleibenden enorm an Sichtbarkeit verlieren und damit quasi aus dem Index gekickt (weil irgendwo auf Seite XX oder gar XXX).


    Dieses Vorgehen ist zu begrüßen und dient dem Nutzererlebnis und dem Bestreben dem Nutzer das bestmögliche und relevanteste Ergebnis zu liefern. Eine nicht mobilfähige Website ist am Smartphone oder Tablet ganz und gar nicht relevant - sondern schlicht unnützer Datenmüll!


    Abgesehen davon ist das nun ja wirklich keine Überraschung. Die ganze Branche spricht seit mehr als fünf Jahren darüber. Es gibt kein einzig hochwertiges Template mehr, das nicht responsive ist. Es gab über viele Jahre nun genügend Hinweise und Warnungen. Aber auch mehr als genug Lösungsvorschläge, z.B. bootstrap. Weiter konnte man die letzten Monate bereits deutlich die verschiedenen Tests von Google in den mobilen SERPs beobachten in welchen mit verschiedenen Icons für mobile-friendly und not-mobile getestet wurde. Auch bietet Google nun schon ewig die Funktion(en) im den GWT an. Extra Tab für Pagespeed für Mobile, die Warnungen, usw. usf. Wer auf all' dies immer noch nicht reagiert hat ist entweder blind, nicht aus der Branche oder Masochist - auf jeden Fall aber selbst schuld!


    Google selbst sagt, dass dieses Update deutlich vergleichbare Auswirkungen haben wird wie das Penguin oder Hummingbird Update. Wird also im Gesamten betrachtet wohl sehr heftig werden - für die Betroffenen.


    2015 wird die Anzahl der mobil ausgeführten Google-Suchen erstmals die der stationär getätigten übersteigen. Damit ist Google also völlig aktuell und im Zeitplan. Well done!


    Also Ihr Lieben: "Mobile first!" ;-)

    Er wird nicht aus dem Index fliegen. Aber sicher sollte er so viele 404er vermeiden wie nur irgendmöglich.


    Ui, jetzt geht es aber in das Eingemachte! ;-) Mit einer Anleitung für einen Relaunch könnte man Bücher füllen. Insofern können Formulierungen in solchen Forenbeiträge immer etwas unvollständig oder missverständlich sein.


    Die zitierte Aussage war so gemeint: Es besteht die Gefahr (überhaupt) 404er zu produzieren. Und/oder sogar gänzlich aus dem Index zu fliegen.
    Es war nicht gemeint er würde auf Grund der 404er aus dem Index fliegen. (Wobei es so etwas durchaus ebenfalls gibt. S. u.)


    Dennoch ist das in der Frage beschriebene Vorhaben zumindest ein unnötiges Risiko (wenn keine gewichtigen Gründe wie im oberen Post beschrieben vorliegen.).


    Beispiel:


    Eine Domain hat eine Startseite und zwei Unterseiten:

    • alte-domain.de (Relevant für Key 0)
    • alte-domain.de/seite-1 (Relevant für Key 1)
    • alte-domain.de/seite-2 (Relevant für Key 2)

    Diese Seiten haben in Google zu ihre(n/m) Key(s) (gute) Rankings und entsprechend wertvolle Backlinks. Zudem hat Google zu diesen URLs bereits Usersignale erfasst (z.B. Bounce to SERP in %) und kann damit die Qualität und die Relevanz des Rankings recht gut einschätzen.


    Der Fragesteller möchte nun diese URLs auf die neue Domain weiterleiten: alte-domain.de => neue-domain.de usf.


    Google wird nun dieser Weiterleitung folgen und neue-domain.de für Key 0 ranken, also neu in den Index aufnehmen (soweit die Inhalte gleich geblieben sind), und die alte-domain.de aus dem Index nehmen weil ja mitgeteilt wurde: 301 - Permanently moved. Bis die neue-domain.de die alten Rankings zurück erhält (also von n auf x) können je nach weiteren Faktoren durchaus einige Wochen vergehen. Da derzeit Backlinks noch ein relevanter Rankingfaktor sind aber durch den 301er etwas Power verloren geht, wird, wenn nicht pro-aktiv dagegen gesteuert werden wird, das Ranking schlechter bleiben als es war. Das ist die Theorie, hängt natürlich von vielen weiteren Faktoren ab. (Wenn diese Seite 1 Mio / Monat Umsatz generiert könnte dies alleine schon ein Kill-Kriterium darstellen...)


    Werden, wie ebenfalls vorgeschlagen alle URLs die kein neues Gegenstück haben u/o nicht redirected werden auf die Startseite geleitet, stellt es sich so dar:


    Google sieht sich Seite 1 an welche bisher für Key 1 relevant war. Bekommt aber keinen entsprechenden Content mehr geliefert, sondern durch den Redirect den Content der Startseite zum Thema Key 0 geliefert. Entsprechend wird Seite 1 früher oder später aus dem Index fliegen, weil sie schlicht ihr Ranking zu Key 1 verlieren wird. Dies wird nicht! auf die Startseite weitervererbt, da es dort ja um etwas anderes geht. Usw. usf.- Ergo: Alle Seiten werden ihre Rankings verlieren und entsprechend ihre Sichtbarkeit verlieren. Außerdem werden sie wie oben deindexiert da sie ja auch 301 - Permanently moved sind. Somit wird er im besten Fall im Anschluss noch seine Startseite im Index haben und damit noch für Key 0 ranken.


    Werden keine, unvollständige oder falsche Weiterleitungen gemacht liefern alle Seiten 404er.


    Es dauert etwas, aber Google wird entsprechend all' diese Seiten aus dem Index nehmen. Ist ja logisch: Sie sind ja 404 Not found. Damit vollständige Deindexierung und die neue Seite fängt ganz jungfräulich und mühsam von vorne an. Alle Power von den Backlinks und der aufgebaute Trust gegenüber Google ist verloren.


    Auch das ist, wenn schon ausführlicher, immer noch nur ein Anriss des Themas...


    Fazit: Wenn es (hier nun zum dritten Mal) nicht zwingen nötig ist, auf keinen Fall bestehende URLs im nachhinein verändern! (Das gilt im übrigen auch für die, eigentlich banale, Umstellung von www auf non-www oder http:// zu https://!) Wenn man es denn dann doch tut: Super akkurat planen, sich Zeit lassen, Tools zur Unterstützung heranziehen und jede einzelne URL sauber via 301 auf die neue URL weiterleiten. Auch auf die (absolute) interne Verlinkung und mögliche Canonicals achten. Seiten die wegfallen - wenn es wirklich sein muss - mit einem 404er auszeichnen. Parallel Content, und im besten Fall weiterhin kontinuierlich, hochwertige! Backlinks aufbauen.


    Im übrigen sind die Tutorials von Google mit Vorsicht zu genießen. Sie sind auf das beste User-Erlebnis fokussiert, nicht auf die optimale Sichtbarkeit einer Website. Insofern darf man als erfolgsorientierter Websitebetreiber diese Handlungsempfehlungen schon auch manchmal sehr kritisch in Frage stellen... ;-)

    Sehr gute Übersicht zu den .htaccess Fragen: https://github.com/phanan/htaccess


    Was Du da vorhast, nennt man Relaunch und ist bei einem Domainwechsel und einer davor gut verbreiteten Website eine durchaus komplexe Angelegenheit mit hohem Fehlerrisiko. Die Gefahr ist primär nur oder 404 Seiten zu produzieren und vollständig aus dem Google Index zu fliegen. Da beißen sich auch vermeintliche "Profis" die Zähne daran aus. Prominente Beispiele der jüngeren Vergangenheit sind z.b. Media Markt (Shop einige Wochen raus), HRS (ca. 2 Wochen komplett raus mit einem Umsatzverlust in höherer zweistelliger Millionenhöhe).


    Deine Erklärungen sind keine Gründe! Du solltest dringend den alten Domainnamen behalten solange es sich um eine gebrandete Domain handelt und die Firma sich nicht umbenannt hat (Raider => Twix). Wenn es am Hoster liegt: Zieh zu einem der was taugt, aber mit der alten Domain! Aber da scheinst Du ja zufrieden zu sein.


    Bedenke, dass die alte Domain auch die (wertvollen) Backlinks hat welche Dir maßgeblich beim Ranking helfen. Dieser "LinkJuice" wird zwar durch einen 301er weitergegeben, aber nicht vollständig. Es gilt also so etwas um jeden Preis zu vermeiden wenn es keine existentiellen oder rechtliche Gründe dafür gibt.


    Solltest Du es trotzdem machen: Baue für jede Unterseite einen eigenen Redirect auf die entsprechende neue URl. Ein pauschales Weiterleiten zur Startseite bricht Dir das Genick da es von Google zu Recht als SPAM-Methode angesehen wird, lass das sein! Wenn es eine Seite nicht mehr gibt, sage das Google mit einem 404er.


    Obiges ist aus der Sicht eines Suchmaschienenoptimieres geschrieben unter der Annahme, dass es sich um ein vernünftiges und wertiges Projekt handelt welches auch erfolgreich im Internet ist, sprich einen wie auch immer gearteten Umsatz generiert. Ist dem nicht so, ist es sowieso egal was Du machst.

    Ja, da darf die JUG München auch nicht fehlen! :-D


    Wir treffen uns meist jeden dritten Mittwoch zum gemütlichen Stammtisch. Derzeit immer im Dillinger Chicago Bar'n Grill am Laimer Platz (U5). Themen sind bunt gemischt - immer was gerade auf den Tisch kommt.
    Jedes Quartal gibt es in Kombination mit dem Stammtisch auch Workshops. Diese finden im Combinat 56 in Schwabing statt. Themen waren u.a.: Security & SEO.


    Wir sind eine lockerer Gruppe in immer unterschiedlicher Besetzung. Es sind eigentlich immer neue Gesichter dabei. Schau doch Du auch mal vorbei! ;-)


    Alle Infos unter: http://www.jug-muenchen.de/