Beiträge von Dautrich

    Tabellen solltest Du für Layout nicht verwenden. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Flex-Containern, Flex-Boxen und Media Queries. Du brauchst nur ein paar DIVs und ein wenig CSS.

    Ich habe das mal für Dich nachgebaut. Hier die Seite am Desktop:

    Und hier am Smartphone (mit den Entwicklertools des Browsers nachgestellt):

    Der HTML-Code der Seite:

    Code
    <div class="rd_container gap-3">
       <div class="rd_box40">
          <img src="images/Bilder/2023-10-30_Colors_of_autumn.jpg" alt="2023 10 30 Colors of autumn" width="100%" /></div>
       <div class="rd_box60">
          <p><strong>Parks um Sonne zu tanken:</strong></p>
          <p>Die Initiative fordert eine verbindliche Uferzone von 150 Metern von See- und Limmatufer für Häuser über 25 Meter Höhe. Auch schützt sie die Uferzonen vor der generellen Bedrohung der Ufer durch Gestaltungspläne und Arealüberbauungen, so dass Gebäude wie der Swissmill-Tower (118 Metern in einer 40m-Zone) in Zukunft am Ufer nicht mehr gebaut werden können.</p>
          <p>Die Uferschutzinitiative ist somit der einzig nachhaltige Schutz der Ufer der städtischen Gewässer.</p>
          <p>Mehr zum Erhalt der Naherholungsräume</p>
       </div>
    </div>

    Und hier das CSS:

    Ich bin jetzt mal davon ausgegangen, dass Du etwa 40 % der Breite am Desktop für das Bild, 60 % für den Text haben möchtest. Kannst Du natürlich nach Bedarf anpassen. Wenn Du 50 % zu 50 % haben willst, verwendest Du für beide Boxen die Klasse "rd_box".

    Hier der Link zur Website.

    Wenn Du die Bildeigenschaften im Mediamanager des JCE setzt, erzeugst Du Inline-Styles. Alternativ -und viel besser- kannst Du natürlich auch Bootstrap- oder Template-Klassen verwenden.

    Wenn Du an den Inline-Styles etwas verändern willst, musst Du jedes einzelne Bild anfassen. Die Klassen kannst Du mit eigenem CSS überschreiben und änderst damit alle Vorkommen.

    Ein Problem beim JCE, das ich sehe, ist folgendes: Die Inline-Styles werden auf der ersten Seite des JCE Media Managers prominent angeboten. Dadurch neigt der Benutzer dazu, „einfach“ diese Formatierungsmöglichkeit zu nutzen; auch ich habe lange nicht darüber nachgedacht und dadurch Inline Styles benutzt.
    Willst Du dagegen Klassen benutzen, musst Du auf den zweiten Tab wechseln.
    Besser wäre es aus meiner Sicht, die Auswahl der Klassen auf den ersten Tab zu nehmen und die Inline-Styles auf dem zweiten Tab zu „verstecken“. Sollte man vielleicht mal bei Ryan Demmer, dem Entwickler von JCE, anregen.

    Ich würde nach der Migration erst mal schauen, ob Du mit dem neuen Standardtemplate Cassiopeia zufrieden bist. Zur Optimierung gibt es reichlich Anleitungen im Netz. Ich selbst nutze ein Template von joomla51.com.

    Es gibt noch keine offizielle Version der JoomGallery für J4/5. Und Alpha- oder Beta-Versionen sollte man auf produktiven Websites nicht nutzen. Falls Du nur Baisfunktionalitäten der JoomGallery benutzt, könntest Du auf eine einfache andere Galerie umsteigen, z.B. auf sigplus.

    Du solltest bei der Migration von J3 nach J4 genau nach der Migrationsanleitung vorgehen, die hier schon mehrfach verlinkt wurde. Genau heißt hier wirklich genau; wenn Du einen oder mehrere Arbeitsschritte überspringst, wird die Migration wahrscheinlich nicht funktionieren. Die größten Probleme sind meist das Template (es sei denn, Du benutzt Protostar) und die eingesetzten Erweiterungen. Im Zweifelsfall solltest Du im Joomla Extension Directory und beim jeweiligen Entwickler nachschauen, ob es J4/5- und PHP8.x-kompatible Versionen gibt. Möglicherweise musst Du auch die eine oder andere Erweiterung ersetzen, aber solange Du keine Shop o.ä. hast, sollte das alles nicht so tragisch sein

    Wenn Du an irgendeiner Stelle hängen bleibst, dann wieder hier fragen.

    Und natürlich solltest Du so schnell wie möglich mit der Migration beginnen.

    PS: Ich habe meine wichtigste Website von J2.5 über alle J3-Versionen (ab 3.3) und J4 bis auf J5 hochgezogen. Und die läuft immer noch wie das sprichwörtliche "Lottchen".

    Wenn das durchgeht, dann könnte man das ganze Datenschutzgedöns bald viel entspannter betrachten...

    Ich halte Datenschutz keineswegs für "Gedöns". Nur weil die Belange des Datenschutzes über Jahrzehnte von allen Beteiligten weitestgehend ignoriert wurden, ist die DSGV noch lange nicht sinnlos. Die DSGVO hat im Gegenteil dazu geführt, dass es einen breiten öffentlichen Diskurs über Notwendigkeit und Grenzen des Datenschutzes gegeben hat und gibt. Und dass wir als Webseitenersteller und -betreiber das Thema überhaupt ins Blickfeld genommen haben.

    Dass "der Datenschutz" manchmal übertrieben wird, steht für mich außer Zweifel. Aber das berechtigt aus meiner Sicht nicht dazu, ein angemessenes Niveau an Datenschutz und Privatheit als "Gedöns" zu bezeichnen.