Beiträge von skodi

    Hallo Astrid,

    genau... Die Suchergebnisse sind, ggf. personalisiert bzw. lokalisiert. Wenn du in München "Pizzeria" bei Google eingbist kommen andere Ergebnisse als wenn du in Berlin "Pizzeria" eingibst.

    Hinzu kommt, dass Google auch ganz allgemein auswertet welche Art von Ergebnissen zu bestimmten Suchbegriffen bevorzugt werden.


    Soll heißen, wenn jemand nach "Schweinsbraten" sucht, werden vorwiegend Rezepte und Kochvideos angezeigt, weil es das ist, was die meisten User anklicken.

    Man kann dann die Abhandlung des Jahrhunderts über die philosophische Bedeutung des Schweinebratens schreiben - man kommt dabei nie auf Platz 1, einfach weil man die Suchintention des Benutzers nicht trifft.


    Oder auf deinen ganz konkreten Fall bezogen, wenn man nur nach Ergotherapie sucht, kommt bei den organischen Top Ergebnissen nicht ein einzelner Anbieter sondern ausschließlich Informationsseiten zum Thema Ergotherapie. D.h Google geht im Moment davon aus, dass Leute die Ergotherapie suchen zunächst einmal wissen wollen, was Ergotherapie überhaupt ist. Da kann man noch soviel an seiner Seite rumschrauben, wenn man die Antwort auf die Frage nicht bereithält, kommt man nicht auf die vorderen Positionen.


    Grundsätzlich kriegt man es nach meiner Erfahrung aber mit etwas Budget schon ganz gut hin lokale Unternehmen für die relevanten Keywords mit Ortsbezug also z.B. "Ergotherapie Berlin" zu ranken. Man schaut sich an, welche Seiten Google für die jeweiligen Suchbegriffe weit vorne positioniert und schaut sich dann die einzelnen Seiten mal an. Da entdeckt man dann häufig gewisse Gemeinsamkeiten, zum Beispiel Leistungen die von allen Seiten die in den Top 5 ranken detailliert beschrieben werden o.ä. Außerdem sollte man sich auch mal das Linkprofil der Top-Ergebnisse anschauen und so herausfinden, welche starken Backlinks sie haben...


    Wenn man jetzt einen optimalen Inhalt erstellt und sich um gute Backlinks bemüht hat man schon gute Chancen ganz vorne mitzuspielen.


    Klar, es gibt natürlich Branchen in denen ausschließlich Profis unterwegs sind - aber wenn es um ein klassisches Offline-Geschäft geht ist es im Moment noch machbar, mit etwas Hirnschmalz etwas zu erreichen. Es ist aber oftmals mit sehr viel Fleiß verbunden. ;)

    Hallo astrid,

    geht es um die "ganz normalen" organischen Suchergebnisse oder um die Ergebnisse in der lokalen Suche?


    Grundsätzlich kann es durchaus einen Unterschied machen ob man Google Maps oder alternative Dienste nutzt - aber es dürfte eigentlich nicht wirklich wesentlich sein.

    Google mag es, wenn interaktive Inhalte in einer Webseite eingebettet sind - und diese auch entsprechend "erkannt" werden, bei Google Maps ist das natürlich der Fall - es kann sein dass Google Openstreetmap nicht genau erkennt bzw. nicht berücksichtigt, dass es sich um eine Karte handelt usw.


    Dennoch bin ich mir sicher, dass man die Seite trotz OSM auch auf Platz 1 ranken kann - gerade wen es um Keywords in Kombination mit Orten geht ist die Konkurrenz häufig nicht soooo übermäßig stark. Mit ein bisschen Aufwand kriegt man das dann im Normalfall durchaus hin.

    Wurde in Punkt 2 beantwortet.

    Danke ;) Ich habe das leider noch nicht vollumfänglich verstanden. Kann man sich das irgendwo mal ansehen?


    Was ist mit "Settings" gemeint?

    Zusätzlich speichert YOOtheme Pro den tatsächlichen Content, wie Überschriften und Texte, im Artikel über dem HTML Kommentar ab.

    Und was ist mit "der Artikel über dem HTML-Kommentar?" gemeint?

    Danke für das Statement.


    Einen Punkt der für mich auch relevant ist, hat Titus angesprochen.


    Zitat

    Denn die Teile speichern alles intern ab, aber nicht als Joomla-Artikel (gibt aber Ausnahmen).

    Wie ist das bei Yootheme?


    Legt man die einzelnen Seiten als Joomla-Artikel an oder werden die intern im Pagebuilder abgespeichert?

    Google hat 500 Arbeitsjahre in die Umsetzung der DSGVO investiert.

    Mit dem Ergebnis, dass jetzt immernoch niemand weiß ob die angebotenen Einbettungsmöglichkeiten von Youtube-Videos, Webfonts, REcaptcha, Google Maps, Google Calendar, nicht personalisierte ADsense Werbung etc. rechtskonform sind oder nicht.

    Kann nur sagen, dass mir bspw. die GoogleFonts ein absolutes Rätsel geblieben wären, wenn ich das nicht im Generator gehabt hätte.

    Ich habe mittlerweile ca. 400 Anleitungen bei Google gefunden, die erklären wie man Google Fonts lokal in WP einbinden kann.

    Wenn ich das aber genau betrachte, dann kann man sie auch einfach wie bisher weiter verwenden - wenn man in der Dateschnutzerklärung einfach die entsprechende Klausel ergänzt, oder?


    Die Checkliste vom Händlerbund finde ich auch ganz interessant:

    https://www.haendlerbund.de/de…rundverordnung/checkliste

    Auf der Seite des Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht gibts ja auch einige Muster die gerade für kleinere Unternehmen eine "Handreichung" sein sollen.


    Dabei interssant ist die Frage ob ein Webhoster ein Auftragsdatenverarbeiter ist, oder nicht.


    In den Beispielen wird diese Frage unterschiedlich beantwortet.


    Da ich nicht verstehe was konkret hier den Unterschied ausmacht, dass der Webhoster einmal Auftragsdatenverarbeiter ist und einmal nicht würde ich mich freuen wenn mir jemand von euch das kurz erläutern könnte, Danke!



    Hier das Beispiel einer Bäckerei:



    Hier das Beispiel eines Handwerkbetriebs:

    Ich bin auf den Typen gekommen, als ich mich über Auftragsdatenverarbeitung informieren wollte. Er hat dazu einige Videos gemacht - und den Sinn dieser Auftragsdatenverarbeitung mal ganz gut erklärt. Auch woher das überhaupt kommt - und dass das eigentlich so schlecht gar nicht ist.


    Siehe z.B. https://player.vimeo.com/video…tle=0&byline=0&portrait=0


    Bislang bin ich (wie wohl viele) immer auf der Suche, was man denn bzgl. DSGVO denn nun ganz genau machen muss. (Checkbox Kontaktformular, Goolge Fonts rausschmeßen usw.)


    Ich will aber jetzt mal versuchen, wenigstens ein bisschen die Hintergründe zu verstehen um ggf. irgendwann selber besser beurteilen zu können worum es überhaupt geht.