Beiträge von Re:Later

    darf das nur nicht auf meiner Webseite so betiteln, und Werbung damit machen,

    Vielleicht versteh ich dich auch falsch:


    Natürlich darfst du das so betiteln und auch Werbung damit machen, dass du Joomlaseiten baust und so weiter. Du darfst halt deine Firma nicht "Der Joomla-Checker" nennen, ohne dazu das Rechtliche abgeklärt zu haben. Ebenso darfst halt keines der Original-Joomla-Logos verwenden. Jedenfalls nicht, ohne entsprechenden Disclaimer und/oder Abklärung.


    So, wie jede Auto-Klitsche BMWs reparieren darf und auch sagen darf. Es darf halt nicht irgendwie so aussehen, als seien sie eine BMW-zertifizierte Werkstatt.


    Ich habe halt in meinem Seiten-Teaser das Joomla! mit einem Copyright "R" versehen. Ansonsten sehe ich keine Veranlassung mich irgendwie zurückzuhalten...

    Man kann jedes HTML-Element mit einem lang=nl oder ähnlich auszeichnen. Bspw., wenn man ein niederländisches Zitat in den deutschen Text setzt.


    Einfachste ist dann wohl, sich im Browser den Seitenquelltext der untersuchten Seite anzeigen lassen und mal nach nl zu durchsuchen.


    Manche so Untersuchungstools sind aber auch einfach Schrott ;-) und machen aus Mücke Elefant. Finden ja oft Sachen, die längst nicht mehr notwendig sind in modernem Internet.


    Vielleicht hat das "nl" auch eine ganz andere Bedeutung?

    Die GPL-Lizenz, sind also nicht immer gleich?

    Die Lizenz selbst ist immer gleich (leichte Unterschiede zwischen den Versionen), immer identischer Text. Ist die Basis. Aber sie bietet eben Freiheiten sie um bestimmte Bedingungen zu erweitern. Darauf muss dich dann der Anbieter einer Erweiterung auch hinweisen. Man darf nicht den GPL-Basislizenztext ändern oder gänzlich aushebeln durch vollkommen widersprüchliche Bedingungen. Ist so was wie ein "Grundgesetz" irgendwie.

    Was ist mit Joomla-Business gemeint?

    Jemand der Dienste um Joomla anbietet. Einrichten von Joomla-Webseiten, Joomla-Erweiterungen programmieren und vertreiben. So was, was ich mache. Man darf dann nicht einfach offizielle Joomla-Logos verwenden, im Firmenname "Joomla" haben, ohne sich vorher Erlaubnis geholt zu haben. Den Text "Joomla!" klar als geschützten Begriff kennzeichnen, wenn er in Werbung für eigene Firma verwendet wird. Sich klar abgrenzen von den Inhabern der Joomla-Rechte (ist irgendeine amerik. Firma "Open Source Matters" oder so ähnlich.

    Hast du sonst noch eine Idee?

    Dich an den Anbieter der Erweiterung wenden, da die Umsetzung wie gesagt, fehlerhaft ist. "Das htmlspecialchars() muss ausgeführt werden, bevor das

    Code
    …

    an die Metabeschreibung gehängt wird."


    Ist halt schwierig bei kostenpflichtigen Erweiterungen. Deren eigene Webseite ist übrigens auch gespickt mit diesem

    Code
    …

    ;-)


    Probieren kannst auch mal das EOR-Plugin von Kubik Rubik (Viktor Vogel).

    Du erstellst eine Ersetzungsregel.

    Suchstring:

    Code
    …

    Ersetzungsstring:

    Code
    ...

    oder, wasimmer du meinst.


    Plugin aktivieren und Seitenquelltext der betr. Seite prüfen, ob das hellip in dem Block (siehe Post #2) noch drinnen ist. Darauf achten, dass bei der Prüfung kein Cache aktiv ist.


    Aber Geduld. Google wird das nicht von heute auf morgen neu einlesen.

    Erweiterungen, die im JED (Joomla Extensions Directory) angeboten werden, müssen auch GPL-Lizenz haben. Hebt aber Hinweis im vorigen Post #2 nicht auf. Diese Lizenzen sind flexibel und es können auch Bestandteile verbaut sein, die andere Lizenz haben.


    Wenn eine Erweiterung einen Backlink zum Hersteller drinnen hat (eh selten), kann man sich gelegentlich "freikaufen", also zahlen dafür, dass man den entfernen darf.


    Bei kostenlosen Erweiterungen halte ich es eh für guten Ton, den einfach drinnen zu lassen, selbst, wenn man ihn abschalten darf irgendwo in den Einstellungen. Aber setzen tut den dann eh die verwendete Erweiterung, nicht du.


    Wenn die Firma ein Joomla-Business betreibt, muss sie allerdings aufpassen, wie/wo sie den Joomla-Namen und ggf. Joomla-Logo verwendet. Denke aber nicht, dass das bei dir der Fall ist.

    Ich habe das eben mal mit PHP 8 und Joomla 3.9.26 getestet. Den o.g. Fehler sehe ich nicht. Installation der Sprachen im Backend klappt.


    Wenn ich Internet deaktiviere, sehe ich den Fehler auch nicht. Dann bekomme ich eine saubere Meldung, dass "Fehler beim Verbindungsaufbau zum Server".


    Bleibt bei mir noch die Frage, wo das Joomla-Paket herstammt.

    Im Seitenquelltext der betr. Seite findet sich

    Code
    <meta name="description" content="Ihr Fachspezialist für Fensterbau und Türen, die Lehmann Bauservice GmbH, hat ihren Sitz in Wittenbach im Kanton St. Gallen. Wir empfehlen&amp;amp;hellip;" />

    Es sieht so aus, als würde die Description automatisch von der verwendeten Erweiterung generiert, da einfach nur ein Auszug aus dem Text (was nebenbei etwas sinnfrei ist). Denke mal, die setzt das... , was etwas undurchdacht ist.


    EDIT: Vergessen:

    Wenn, dann sollte da

    Code
    &hellip;

    stehen. Das würde dann als 3 Punkte ausgegeben "...". Da es aber zu

    Code
    &amp;amp;hellip;

    gewandelt wird, kommt halt ein lesbares "hellip" raus.


    Aber generell ist das in der Metadescription irgendwie unsinnig, weil Google ja eh die drei Punkte selbst setzt, falls nötig.

    Du kannst mal das probieren:

    Ich kenne mich mit diesem "Schreibschutz" nicht aus. Aber müsste der nicht deaktiviert werden, wenn man etwas updaten will?!? Vielleicht kann da jemand mehr zu sagen.

    Ja, muss man deaktivieren. Er verhindert jegliche Schreibaktionen auf dem Web-Space. Also auch Erneuern/Löschen von Cache-Dateien und ähnliches. Ich halte ihn für unbrauchbar auf Joomlaseiten. Außer man hat "ganz echt" eine rein statische Seite und verwendet kein FTP. Das "statisch" ist aber nahezu ausgeschlossen, da auch im Backend gecachet wird, ohne, dass man das bewusst aktiviert hat. Beispiel ist Akeeba. Aber eben auch manches Frontend-Template, das nicht fragt. Oder paar Erweiterungen von mir ;-) , die zusammengefasste Dateien abspeichern. Aber die geben dann Meldung, dass nicht geht.


    Findet sich in STRATO soweit ich mich erinnere unter Sicherheit > SiteGuard > Schreibschutz.

    Jedenfalls solltest du probieren, ALLE Caches zu löschen, Joomla und Browser. Falls du JCH oder ähnliche aktiv hast, auch darin Caches löschen und ggf. deaktivieren.


    Ich hatte kürzlich ein ähnliches Erlebnis mit dem STRATO-Siteguard-Schreibschutz, weil Kunde mich nicht darauf hingewiesen hatte. Nach Deaktivierung lief das trotzdem noch nicht sauber, weil ich natürlich zwischenzeitlich schon was geklickt hatte, sozusagen.


    Am Ende, nach Deaktivierung, habe ich zur Sicherheit das gesamte entpackte Joomla-FULL-Paket ohne Ordner /installation/ und /templates/ per FTP drüberkopiert, bevor ich weitergemacht habe. Um alle Joomla-Core-Dateien, v.a. CSS und JavaScript garantiert wieder "normal" zu haben.


    Keine Erweiterung rechnet übrigens per se damit, dass ihr Schreiben verboten wird. Werden bspw. CSS-Dateien o.ä. turnusmäßig aktualisiert, weil eben eine Cachedauer abgelaufen ist, geht das halt in die Hose. Wenn dann auch noch keine einsehbare PHP-Error-Log-Datei verfügbar ist, die auf die Schreibfehler hinweist... Tja.

    habe aber Bedenken, dass die Seite schon wieder beschädigt ist.

    Hm, klingt ja so, als könne auch ein Hack vorliegen(?) Manche Hacks schlummern vor sich hin, bis sie eben die Gelgenheit bekommen. Das kann dann auch das kurzzeitige Deaktivieren der Schutzmaßnahmen sein.

    Joomla-Seiten gehen jedenfalls (wie andere Systeme auch) nicht einfach so mehrfach "kaputt". Selbst bei STRATO nicht ;-) (Nur ein Insider-Scherz).

    Für Zeile 402

    Code
    protected function importFile($path, OutputBlock $out)

    brauchst jedenfalls mindestens PHP 7.


    Zusätzlich verwendet die aktuelle Gantry 5.4.37 noch einen veralteten SCSS-Compiler (von Leafo). Bin aber nicht orientiert, ob die das im Fokus haben und Link von christine2 darauf abzielt, um dann in Version 5.5 auf scssphp/scssphp umzusteigen.

    Nicht verwechseln: Die Chromium-Engine darf nicht verwechselt werden mit Google-Chrome-Browser. Chromium ist ein Open-Source-Projekt von Google initiiert, weil sie sich nicht dem Vorwurf aussetzen wollten, "versteckte Spionage" drinnen zu haben. Natürlich ist Chromium auch in Google Chrome verbaut. Und hat natürlich auch immer noch Google-Services irgendwo irgendwie drinnen.


    Das unterscheidet sich nicht vom Android-Betriebssystem.


    Aber es gibt eben Browser, die sich unterschiedlich weit von der Google-abhängigkeit entfernt haben. Zugegebenermaßen nicht viele so richtig dolle. Andere, die in das Chromium schon sehr früh Sachen reingebaut haben, z.B. bzgl. Privatsphäre, was Google Chrome noch lange nicht drinnen hatte (wäre in Teilen ja auch geschäftsschädigend ;-) ).


    Es gibt auch einen Browser namens "ungoogled-chromium". Unter'm Strich je nach Konfiguration aber u.U. doch wieder googelig ;-)


    Bzgl. Edge war es eigentlich irgendwie der richtige Weg auf Chromium umzusteigen, weil auch der Edge ohne Chromium (nach vielen Jahren IE-Schotter) recht schrottig war ;-)



    Firefox:

    - Der einzige, wo "Bildschirmgrößen testen" auch ohne gleichzeitiges Inspektor-Fenster geht. Hat zwar seit langem einen Bug, wenn man viele Bildschirmgrößen selbst konfiguriert, trotzdem...

    - Garantiert in allen Entwickler-Teilen standardkonform. Na ja, nahezu jedenfalls.

    - Kein zwanghafter Verbindungsaufbau zu f'ing Google und anderen Spacken.

    - Möglichkeit, Caching komplett zu deaktivieren, wenn auch mühsam.

    - Möglichkeit, JAvaScript so zu verbieten, wie ich es seit je her kenne, ohne Wissenschaft betreiben zu müssen, die morgen wieder hinfällig ist. Themenorientiertes Surfen und Lesen ohne Werbung. Flicker-Flacker und "Blödscheiß".

    - Leseansicht-Feature, das jedoch kaum nutzbar oder empfehlenswert ist, weil die Hälfte der relevanten Inhalte darin fehlt.

    - Diverse, teils aber gut versteckte, Konfigurationsmöglichkeiten, damit Look&Feel meinen Opa-Wünschen entspricht.

    - Zu viele Quatsch-Features in den letzten Jahren.

    - Nach jedem Update neue Überraschungen, die zu 50% sinnfrei sind, zu 50% nerven.


    Basilisk:

    - "Wie der alte Firefox". Nutzung der alten AddOn-Engine, wo FF ja meinte, 100e AddOn-Programmierer wegkicken zu müssen plus ihrer großartigen AddOns, die über viele Jahre entwickelt und perfektioniert wurden.


    Vivaldi:

    - Mal für einen Einkauf und Recherchen, wo JS, Dummcookies per se nötig.

    - Hat im Bereich "Bildschirmgrößen" seit langem brutale Bugs. Nicht nutzbar mit entkoppeltem Inspektorfenster.

    - "Neuer Tab" so konfigurierbar, dass ich meine Ruhe habe. Ohne Aufbau von Verbindungen zu Dummeimer-Konzernen, wie z.B. der...


    ... Edge (chromium):

    - In Ausnahmefällen für Tests, wie die reale Welt denn das Internet sieht.

    - Paar nette Kleinigkeiten, aber auf der anderen Seite auch wieder nervtötender Scheiß im Zusammanhang mit "Nach-Microsoft-telefonieren". Keine Fenster-Titelleiste hinkonfigurierbar. war der letzte Sch... den ich entdeckt habe.


    Brave:

    - Per se Ruhe haben und meist schneller als andere.

    - Etwas merkwürdige Affinität zu Krypto-Kram ;-)


    Google Chrome Browser:

    - Never ever, außer mal eine Seite testen.


    Safari:

    - Nur für mal eine Seite testen. Der derzeit verbuggteste Browser. So in der Art "wie der IE mal war und dadurch extrem nervte".


    Opera:

    - Extrem selten. Hat sich bei mir ebenfalls durch seinen "Modernisierungswahn" ins Abseits manövriert. Keinerlei Vorteile mehr für Entwickler und Surfer.